• Diakonie Berchtesgaden
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Diakonieverein PDF Drucken

Christlichen Nächstenliebe in täglicher Hilfe an kranken, alten und behinderten Menschen


Schon vor 50 Jahren, als die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde durch die Zuwanderung von Flüchtlingen stark angewachsen war, suchte man dringend eine qualifizierte Gemeindeschwester. Unter Pfarrer Rüdel wurde damals ein ‑Freundeskreis der Diakonie gebildet.

1950 war es soweit, dass die Suche Erfolg hatte. Schwester Gudrun Wesenfeld nahm unter schwierigsten Bedingungen die Arbeit in der Gemeinde auf.
1952 erfolgte die Gründung des Diakonievereins, der dann ab
1962 als eingetragener Verein der Inneren Mission angegliedert wurde.
1960 übernahm Schwester Berta Winkler die Nachfolge von Gudrun Wesenfeld. 16 Jahre war sie in vorbildlicher Weise tätig.
1976 schickte das Mutterhaus Hensoltshöhe Schwester Wilhelmine Engelhardt nach Berchtesgaden.
1980 nahm die Nachfrage in der ambulanten und häuslichen Pflege erheblich zu. Um den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden, wurde
1981 eine 2. Stelle geschaffen und mit Schwester Elisabeth Homberg besetzt.
2009 wurde Frau Homberg in den Ruhestand verabschiedet,
2009 übernahm Frau Anette Brieden als Pflegedienstleitung die Nachfolge


In den letzten Jahren hat sich die Arbeit der Schwesternstation kontinuierlich erweitert.
Der Diakonieverein ist der Träger der Diakoniestation. Er unterstützt die Spielgruppenarbeit der ev.-luth. Kirchengemeinde (s. Vereine: ‑Spielgruppen ).

Ziele des Diakonievereins sind:

  • Kranken und pflegebedürftigen Menschen sachgerecht zu helfen.
  • Familien bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen und
  • Zu einer guten Sozialisation der Kinder beizutragen.
  • Für Bedürftige und Schwache einzutreten.


Wir brauchen Menschen, die bereit sind, uns bei der Verwirklichung dieser Ziele zu unterstützen!
Sie können mit Ihrer Mitgliedschaft und einem Jahresbeitrag von 10.- ¬ dazu beitragen!
Helfen Sie uns, dass wir auch künftig unsere segensreiche und wichtige diakonische Arbeit leisten können!